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Oktoberfest- und Weihnachtsprojekt 2004
Aidswaisen in Afrika
Zwanzig Jahre, nachdem die ersten Aids-Fälle erkannt wurden, hat sich die Immunschwäche zur schlimmsten Krankheit entwickelt, von der die Menschheit jemals betroffen war. Seit Beginn der Epidemie haben sich mehr als 60 Millionen Menschen mit dem HIV-Virus infiziert.
Nur 440000 Erkrankte haben Zugang zu Medikamenten. Die Welt-Aids-Konferenz in Bangkok deckte die ganze Problematik dieser Krankheit auf: Aidswaisen ohne Zahl, Verlust von Fachkräften, religiöse Vorbehalte, Zurückhaltung vieler Regierungen, wenig Engagement reicher Geberländer wie USA und Deutschland, Preispolitik der Pharma-Multis, Ignoranz als größte Gefahr.
Der UNO-Sonderbeauftragte Stephan Lewis: "Aids ist die größte Bedrohung der Demokratie, Sicherheit und Stabilität in vielen Ländern dieser Erde und eines der größten Probleme unserer Zeit." Hinter diesen erschreckenden Zahlen verbergen sich enormes persönliches Leid und menschliche Tragödien. Die Kinder brauchen Menschen, in deren Nähe sie weinen und Herzen, an die sie sich an- Lehnen dürfen, um wieder zur Freude und zum Leben zu kommen. Knechtstedener Spiritaner arbeiten in fast allen Ländern Afrikas. Überall begegnen sie der Krankheit, über die keiner redet, von der aber jede und jeder weiß, was sie bedeutet: "Das was tötet", so heißt die Krankheit in der Landessprache im südlichen Afrika. Mit dem Oktoberfest 2004 wollen die Knechtstedener Spiritaner ihren Mitbrüdern in Malawi helfen, Waisenkindern eine neue Heimat und Zukunft zu schaffen. Helfen SIE mit! Falls Sie in diesem Jahr das Oktoberfest nicht besuchen konnten, bietet sich Ihnen trotzdem eine Möglichkeit der aktiven Mithilfe. Folgend die Bankverbindung der: Missionsprokur Knechtsteden Deutsche Bank 24 BLZ: 370 700 24 Konto-Nr.: 122 72 71 Verwendungszweck: Aidswaisen in Afrika Andere Projekte der Missionsprokur der Spiritaner in Knechtsteden...... |
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